Ana W. Hwang
Ana W. Hwang

Es könnte sein, so Zulehner, dass es eine Entwicklung wie bei den Ministrantinnen geben werde. "Diese waren auch verboten, aber dienten zumeist weiter am Altar. Heute stoßen sich nur noch wenige daran, dass Frauen als Messdienerinnen im Altarraum auftauchen." Manche Dinge entwickelten sich einfach.

katholisch.de

Theologe Zulehner: Vatikan-Predigtverbot für Laien wird nichts nützen

Die jüngste vatikanische Bestätigung des Predigtverbots für Laien sieht der Wiener Pastoraltheologe Paul Zulehner kritisch. Ein solches Verbot für Eucharistiefeiern werde langfristig nichts nützen, sagte Zulehner im Interview des Magazins "Kirche In" (Ausgabe Juli/August). Ungeschickt sei aber auch die Vorgehensweise der deutschen Bischöfe gewesen, die sich mit einer entsprechenden Anfrage an Rom gewandt hatten, urteilt der Theologe. Es könnte sein, so Zulehner, dass es eine Entwicklung wie bei den Ministrantinnen geben werde. "Diese waren auch verboten, aber dienten zumeist weiter am Altar. Heute stoßen sich nur noch wenige daran, dass Frauen als Messdienerinnen im Altarraum auftauchen." Manche Dinge entwickelten sich einfach. Die Steuerungsversuche vatikanischer Behörden seien nur mehr begrenzt wirksam. Die Deutsche Bischofskonferenz (DBK) sei vielleicht zu optimistisch gewesen, als sie die Anfrage nach Rom richtete, glaubt Zulehner. Sie hätte besser einfach den Entwicklungen in den …

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Takt77

Zulehner ist ein überbewerteter Statistiker, der glaubt, den Stein der Weisen gefunden zu haben...

vir probatus

Was soll ich von einer Predigt erwarten, wenn sie von "Wort-Gottes-Feier-Leiter:innen" gehalten wird, deren theologische Bildung aus 2 Wochenend-Lehrgängen besteht?
Der Höhepunkt in deren "Liturgie" ist die Kollekte.

Ana W. Hwang

Pfarrer Schießler, der der seit Jahren eine Beziehung zu einer Frau pflegt, die er als seine "Lebenspartnerin" bezeichnet, betonte: "Du brauchst eine Bezugsperson. Du musst wissen: Für wen bist du verantwortlich und wer fühlt sich für dich verantwortlich?" Es sei ein großes Geschenk, wenn ein Mensch jemanden treffe und das dabei spüre.

katholisch.de

Schießler: Kann nicht über Liebe reden, wenn ich sie nicht erfahre

Für den über die Grenzen Münchens hinaus bekannten Pfarrer Rainer Maria Schießler (65) ist es nach eigener Aussage wichtig, selbst Liebe zu erfahren. "Wie soll ich über Liebe reden, wenn ich sie nicht selbst spüre?", sagte er am Montag in der NDR-Sendung "DAS! Rote Sofa". Das habe nichts mit seiner eigenen Lebensweise als zölibatärer Priester zu tun, erklärte der Geistliche und Bestseller-Autor. "Ich habe mich für diese alternative Lebensweise entschieden, weil es eine prophetische ist, weil sie über diese Welt hinausreicht." Es habe sich aber nicht dazu entschieden, "lieblos zu leben" und "in Einsamkeit zu verdorren". "Du brauchst eine Bezugsperson" Schießler, der der seit Jahren eine Beziehung zu einer Frau pflegt, die er als seine "Lebenspartnerin" bezeichnet, betonte: "Du brauchst eine Bezugsperson. Du musst wissen: Für wen bist du verantwortlich und wer fühlt sich für dich verantwortlich?" Es sei ein großes Geschenk, wenn ein Mensch jemanden treffe und das dabei spüre. Im Blick …

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Kinder Küche Kirche

Gottes Segen!

Bethlehem 2014

Und jeder Mörder hat das Recht, nur von einem Richter verurteilt zu werden, der auch schon einmal einen Mord begangen hat, damit der aus Erfahrung urteilen kann.
Und jeder Krebskranke darf sich auch nur noch von einem Onkologen behandeln lassen, der selbst eine Krebserkranung hinter sich hat, weil nur der ihn verstehen kann.
Ist doch vollkommen einleuchtend, oder?

Die Piusbruderschaft hat gegen die Exkommunikation ihrer Bischöfe offiziell Beschwerde eingelegt und beim Dikasterium für die Glaubenslehre die Rücknahme des entsprechenden Dekrets beantragt. Sie begründet dies damit, dass die Bischofsweihen aus einer angeblichen Notlage der Kirche erfolgt seien und keine Absicht bestanden habe, ein Schisma zu verursachen.
Nach kirchlichem Recht setzt der Antrag die Wirksamkeit der Exkommunikation bis zur endgültigen Entscheidung vorläufig aus. Sollte der Antrag abgelehnt werden, kann die Piusbruderschaft die Apostolische Signatur, das höchste Verwaltungsgericht der Kirche, anrufen.

Die FSSPX legt Berufung gegen das Dekret vom 2. Juli ein

Die Priesterbruderschaft St. Pius X. legt formell Einspruch gegen das am 2. Juli vom Dikasterium für die Glaubenslehre erlassene Dekret des Vatikans ein, mit dem ihre sechs Bischöfe exkommuniziert wurden. Am 11. Juli reichte sie die nach kanonischem Recht vorgeschriebene vorläufige Berufung ein. Nach Angaben der Bruderschaft wird durch diese Einreichung die Vollstreckung des Dekrets vorübergehend ausgesetzt, solange das Berufungsverfahren läuft.
Mitteilung vom 13. Juli
Die Priesterbruderschaft St. Pius X. gibt bekannt, dass sie als Reaktion auf das am 2. Juli 2026 vom Dikasterium für die Glaubenslehre erlassene Dekret am 11. Juli gemäß den Kanones 1734 ff. des Kodex des kanonischen Rechts einen vorläufigen Rechtsbehelf bei demselben Dikasterium eingelegt hat.
Dieser Antrag, der den obligatorischen vorläufigen Schritt vor der möglichen Einlegung eines hierarchischen Rechtsbehelfs darstellt, bewirkt gemäß Kanon 1353 des Kodex des kanonischen Rechts die Aussetzung der Vollstreckung des …Mehr

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Ana W. Hwang

. Beim Pflichtzölibat spricht Würtz sich für eine offene, sorgfältige Debatte aus. Man müsse genau abwägen, was Aufgabe und Gewinn einer möglichen Änderung wären.

08:43
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Ana W. Hwang

Umgekehrt liegen dieser Redaktion Stellungnahmen vor, die den Verdacht einer Intrige nahelegen. Deren Ziel sei es dem Vernehmen nach gewesen, das Führungstrio loszuwerden, weil es sich Plänen einer immer weiteren Orientierung nach Rechts und dem Aufbau eines Netzwerks mit Verbindungen zu finanzkräftigen, ultrakonservativen Kreisen in den USA widersetzt habe.

ksta.de

Woelki-Hochschule: Führungsriege an Kölner Einrichtung verliert ihre Ämter

An der von Kardinal Rainer Woelki protegierten Kölner Hochschule für Katholische Theologie (KHKT) schwelen offenbar schwere Konflikte. Jetzt kommt es zu einem Austausch der gesamten Führungsriege. Der Kölner Kardinal Rainer Woelki feiert die Messe zum Fronleichnamsfest 2026 vor dem Dom. (Archivbild) Copyright: Dirk Borm Die Kölner Hochschule für Katholische Theologie (KHKT) wird von schweren Turbulenzen erschüttert. Nach außen hin völlig überraschend, verliert die vom Kölner Erzbischof, Kardinal Rainer Woelki, als „Großkanzler“ protegierte und mit zwei Millionen Euro Kirchensteuermitteln pro Jahr bezuschusste Einrichtung zum Ende des Sommersemesters ihre komplette Führungsriege. Dies teilte die „KHKT Stiftung“, in deren Stiftungsrat Woelki den Vorsitz hat, am Wochenende mit. Der langjährige Rektor Christoph Ohly stehe für eine weitere Wahlperiode „nicht mehr zur Verfügung“. Übergangsgeschäftsführer Dominik Heringer beende nach knapp zwei Jahren seine Tätigkeit, und auch Kanzlerin Nina …

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Erich Christian Fastenmeier

Das ist ja ein größeres Chaos als die Zustände an der KU Eichstätt.

Ana W. Hwang

Speaking off-the-cuff at lunch with 200 poor people from the Diocese of Rome, and welcoming them to the Pontifical gardens of Castel Gandolfo, Pope Leo XIV says: “I didn’t prepare a speech because I am hungry. I’m hungry for justice, I’m hungry for authentic charity, I’m hungry for a Church that knows how to opens its doors, welcomes and looks after everyone.”

04:10
358K
Walczyć o prawdę

Trochę jakby się wygłupiał.

Sally Dorman teilt das

Leo XIV shares a meal with the most vulnerable: "We hunger for a Church that welcomes everyone"

Ana W. Hwang

Mittagessen mit Papst Leo XIV und 200 (armen) Gästen in Castel Gandolfo

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Immanuel Kant

Alles was er sagt und tut, ist auf seine Agenda zugeschnitten und berechnet.

Immanuel Kant

Mit Prevost, danke verzichte

Die Ernennung von Bischof Christian Würtz nach Eichstätt ist kaum zu rechtfertigen und erfolgte in voller Kenntnis seiner Positionen. Würtz ist kein unbekannter Kleriker. Er hat als Weihbischof öffentlich zentrale Texte des Synodalen Weges unterstützt, darunter zu Segnungsfeiern, Genderfragen und einer Reform der kirchlichen Sexuallehre. Auch seine Haltung zu Maria 2.0 war bekannt. All das war in Rom längst bekannt.

Leo XIV. ernennt deutschen 🌈 Bischof, der „Segnungen“ für homosexuelle Paare befürwortet

Heute hat Leo XIV. den 55-jährigen Monsignore Christian Würtz zum Bischof von Eichstätt in Deutschland ernannt.
Leo XIV. entschied sich erneut für einen Kirchenrechtler. Der gebürtige Karlsruher studierte ursprünglich Rechtswissenschaften an der Universität Heidelberg, bevor er ins Priesterseminar eintrat. Er verfügt über zwei Doktorgrade – einen sowohl im Zivil- als auch im Kirchenrecht (doctor iuris utriusque) und einen weiteren in Theologie.
Zudem war er als Rektor des Priesterseminars in Freiburg tätig.
Mit 48 Jahren war er der jüngste Bischof in Deutschland, als er 2019 zum Weihbischof von Freiburg geweiht wurde. Mit 55 Jahren wird er nun der jüngste Diözesanbischof in Deutschland.
Gehört zur „Regenbogen“-Fraktion unter den Bischöfen
Im September 2022 stimmte Monsignore Würtz im Rahmen des Deutschen Synodalen Weges für das umstrittene Dokument zur „Lehrmäßigen Neubewertung der Homosexualität“. In dem Dokument wurde argumentiert, dass homosexuelle Orientierung „nicht selbst gewählt …Mehr

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Sunamis 49

er ist versntwortlich dafür

Ana W. Hwang

Senad Mrkaljevic erzählt an diesem Berliner Sommertag von seinem Leben, das nicht immer geradlinig verlief. Geboren wurde er in Brcko im heutigen Bosnien und Herzegowina. "Ich erinnere mich daran, dass das Zusammenleben der Religionen damals in meiner Nachbarschaft gut klappte. Ich sah zum Beispiel als Kind bei unseren serbischen Nachbarn eine christlich-orthodoxe Liturgie im Fernsehen und erklärte danach: "Ich will Iman werden." Da habe der Nachbar entgegnet: "'Werde doch Pape' - also Gemeindepriester. Damals lachten wir zusammen darüber; ein paar Jahre später, als der Krieg ausbrach, wäre das nicht mehr möglich gewesen."

katholisch.de

Wie ein muslimischer Flüchtling zum katholischen Priester wurde

Als er mit Anfang 20 zum ersten Mal in seinem Leben eine Kirche betrat, fühlte er sich zunächst unsicher: "Es war schon eine Überwindung für mich, da hineinzugehen", erzählt Senad Mrkaljevic. "Ich habe mich gefragt: 'Ist das in Ordnung, was Du da tust'?" Seit ein paar Wochen ist der 41-Jährige katholischer Priester. Er wurde in der Berliner Hedwigskathedrale von Erzbischof Heiner Koch geweiht. Damit ist er in Deutschland eine absolute Ausnahmeerscheinung: Bundesweit gibt es demnach keine weiteren katholischen Geistlichen mit einer solchen Vorgeschichte. Was allerdings nicht heißt, dass so etwas weltweit niemals vorkommt: Antuan Ilgit, der als Kind türkischer Eltern in Bayern geboren wurde und später in der Türkei aufwuchs, wurde 2023 von Papst Franziskus zum Weihbischof in Anatolien ernannt. Der Wirtschaftswissenschaftler konvertierte als Erwachsener vom Islam zum Christentum; er ist der erste Jesuit mit türkischer Staatsbürgerschaft. Gutes Zusammenleben der Religionen in Bosnien und …

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Der Washingtoner Erzbischof, Kardinal Robert McElroy, hat erklärt, dass die Abberufung des Chefexorzisten Stephen Rossetti nichts mit dessen Aussagen über Ufos zu tun hatte. Ausschlaggebend sei vielmehr gewesen, wie Rossetti sein Amt ausgeübt habe. Damit widerspricht er sich selbst, um nicht zu sagen, er lügt.

McElroys neue Stellungnahme zum Exorzisten steht im Widerspruch zu seiner vorherigen

🌈 Kardinal Robert McElroy aus Washington erklärt nun, er habe Monsignore Stephen Rossetti nicht wegen dessen Äußerungen zu Dämonen und UFOs als Exorzisten in Washington abberufen, sondern weil der Exorzismus ein privater Dienst sein sollte.
In einem am 8. Juli veröffentlichten Interview vom 29. Juni erklärte McElroy, sein Einwand bestehe darin, dass Exorzisten sich darauf beschränken sollten, Menschen in schwerwiegenden Fällen diskret zu helfen, anstatt öffentlich aufzutreten: „Es ging nicht um die Frage der UFOs … mein Hauptkritikpunkt ist, dass ich die traditionelle Rolle eines Exorzisten für eine sehr private halte.“
Diese Erklärung steht im Widerspruch zu der eigenen Erklärung der Erzdiözese vom Juni, in der die Enthebung angekündigt wurde. Darin hieß es, Rossettis Äußerungen zu UFOs „untergraben in schwerwiegender Weise die sehr präzise Lehre der Kirche über den Teufel, Dämonen und den Exorzismus“.
Monsignore Rossetti hatte in einem Video erklärt, er halte viele UFO-Sichtungen …Mehr

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Papst Benedikt XVI. habe „Bedauern“ empfunden, als Papst Franziskus „Summorum Pontificum“ einschränkte

Erzbischof Gänswein: „Jetzt ist es an der Zeit, ‚Traditionis Custodes‘ aufzuheben“

Erzbischof Georg Gänswein hofft, dass die Einschränkungen für die Messe im römischen Ritus aufgehoben werden, wie er am 7. Juli gegenüber „Il Giornale“ erklärte.
Mit Blick auf das Motu Proprio „Summorum Pontificum“ von Benedikt XVI. aus dem Jahr 2007 erklärte Monsignore Gänswein, der Papst habe „die vollen Rechte eines Ritus, der nie abgeschafft worden war“, wiederherstellen wollen: „Sein Ziel war es, ihm wieder seinen rechtmäßigen Platz innerhalb der Kirche einzuräumen und den Frieden im liturgischen Leben der Kirche wiederherzustellen.“
Laut Erzbischof Gänswein war „Summorum Pontificum “ nicht als Schritt zur Versöhnung mit der Priesterbruderschaft St. Pius X. gedacht. Vielmehr „richtete es sich an die Kirche selbst“.
Benedikt XVI. zeigte sich mit den Ergebnissen dieser Reform zufrieden. „Sie begann, Früchte zu tragen. Besonders gut funktionierte sie bei jungen Menschen, was sich vor allem an den stetig wachsenden Teilnehmerzahlen der jährlichen Wallfahrt von Paris nach Chartres …Mehr

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Ist das die eine Form des römischen Ritus?

Zwei Priester feiern 30jähriges Jubiläum in Klagenfurt: Am 1. Juli feierten sie deshalb mit einer Kinderschar aus dem Europagymnasium eine heilige Messe, am Boden sitzend und mit Fladenbrot.
Quelle: kath-kirche-kaernten.at/pfarren/detail/C3080/30-j…

3010K
elisabethvonthüringen

Ja, ein ganz alter Ritus...schon aus der Zeit der Apostel...als es noch keine Kirchen gab! 🤪 🤭

Ana W. Hwang

Am Samstag, dem 11. Juli, werden etwa 200 sozial benachteiligte Menschen aus der Diözese Rom an der Veranstaltung „Mittagessen mit dem Papst“ teilnehmen – einem Tag der Gastfreundschaft und Gemeinschaft im Borgo Laudato Si', das sich in den päpstlichen Gärten von Castel Gandolfo befindet. Auf dem Programm stehen eine Eucharistiefeier mit der Liturgie für die Bewahrung der Schöpfung, eine Begrüßung mit Erfrischungen, eine Führung durch Borgo Laudato Si' und schließlich ein gemeinsames Mittagessen mit Papst Leo XIV.

1727
Kordula Bayer

Wohlfühlstunden der Selbstgerechten.

Ana W. Hwang

Neuer Bischof in Eichstätt

bistum-eichstaett.de

Bischofsernennung

Papst Leo XIV. hat den Freiburger Weihbischof Dr. Dr. Christian Würtz (55) zum neuen Bischof von Eichstätt ernannt. Er folgt damit Gregor Maria Hanke nach, der am 8. Juni 2025 von seinem Amt zurückgetreten ist. Die Ernennung wurde am Dienstag, 7. Juli, zeitgleich in Rom, Freiburg und Eichstätt bekannt gegeben – am Hochfest des Bistumsgründers, des heiligen Willibald. Christian Würtz ist damit der 83. Bischof von Eichstätt. Der Zeitpunkt der Einführung steht noch nicht fest. „Ich freue mich auf meine neue Aufgabe“, sagte der künftige Eichstätter Bischof in einer ersten Reaktion. „Es ist eine schöne Fügung, dass meine Ernennung am Fest des heiligen Willibald erfolgt, des Patrons der Diözese Eichstätt. So hoffe ich, dass ich mich mit meinen Erfahrungen und Fähigkeiten auch in Eichstätt beim Aufbau des Reiches Gottes einsetzen kann und mit den Menschen hier unterwegs sein darf. Ich danke Papst Leo für das in mich gesetzte Vertrauen und bin nun gespannt darauf, die Menschen in der Diözese …

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jmjilers

an anderer Stelle steht, er befürwortete die Segnung gelebter Homosexualität?

Erich Christian Fastenmeier

Das kommt für meisten wohl unerwartet. Vielleicht schafft er es, die schlimmsten Missstände zu beenden. Gottes Segen!

Leo XIV. wünscht Umsetzung von Amoris Laetitia

Die Oktobersynode unter Leo XIV. zum Thema „Begleitung von Geschiedenen“

Heute hat das Generalsekretariat der Synode den Vorbereitungsrahmen für das Treffen vom 7. bis 14. Oktober zur Umsetzung von „Amoris Laetitia“ zwischen Papst Leo XIV. und den Vorsitzenden der Bischofskonferenzen veröffentlicht. Das Treffen findet anlässlich des zehnten Jahrestags von „Amoris Laetitia“ statt.
Das Format wird als „synodal“ beschrieben und umfasst einen Prozess des Zuhörens, des Gebets und der Unterscheidung. Ziel ist es, „die Richtung zu erkennen, in die uns der Heilige Geist heute führt“.
Die fünf Diskussionsthemen lauten:
• Familien heute: Realität, Schönheit und Herausforderungen
• Junge Menschen und die Entdeckung der Berufung zur Ehe (einschließlich zusammenlebender Paare)
• Das Eheleben: die ersten Ehejahre – eine entscheidende Zeit
• In den Schwierigkeiten des Lebens: Begleitung und Unterstützung
• Christliche Familien als Träger der kirchlichen Sendung
Das vierte Thema befasst sich mit dem „Scheitern“ und der „Kluft zwischen Ideal und Realität“. Es heißt, dass …Mehr

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Ad Orientem

Ja weil er Prevost nicht der Papst ist

Ana W. Hwang

Hat jemand Gerüchte gehört, wer es wird?

katholisch.de

Neuer Bischof von Eichstätt wird offenbar am Dienstag bekannt gegeben

Der Eichstätter Bischofsstuhl ist seit über einem Jahr vakant. Anscheinend steht jetzt der Nachfolger von Bischof Gregor Maria Hanke fest: Die Diözese kündigte am Montag an, dass am Dienstag um 12 Uhr im Dom eine "wesentliche Personalentscheidung" bekannt gegeben wird. In einem ähnlichen Stil hatte im März auch das Bistum Münster die Bekanntgabe der Ernennung von Bischof Heiner Wilmer angekündigt. In der Regel tritt ein neuer Diözesanbischof innerhalb weniger Monate sein Amt an. Ist der Ernannte noch kein Bischof, hat er vier Monate Zeit bis zur Besitzergreifung seiner Diözese, ist er bereits Bischof, sind es nur zwei Monate. Der Heilige Stuhl gewährt aber bei Bedarf längere Übergangsfristen. Bis zum Amtsantritt wird das Bistum Eichstätt weiterhin von Dompropst Alfred Rottler als Diözesanadministrator geleitet. Papst ernennt bayerische Bischöfe frei Gemäß dem Bayerischen Konkordat gibt es in den bayerischen Diözesen kein Wahlrecht des Domkapitels, anders als in den anderen Diözesen …

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Bethlehem 2014

@Erich Christian Fastenmeier Weil Pascal Schreiber, Michael Goldade, Michel Poinsinet de Sivry und Marc Hanappier vorerst noch nicht zur Verfügung stehen.

Erich Christian Fastenmeier

@luxluceat
Warum?

Ana W. Hwang

Der Papst sagt, er sei den Juli über in Castel Gandolfo, um „sich ein wenig auszuruhen, zu beten, zu lesen und hoffentlich auch ein bisschen Sport zu treiben“.
Ihr wisst ja, dass er jeden Tag Tennis spielt.

02:47
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Bethlehem 2014

Jeden Tag? Wie und wo das?