Eine Linke gibt zu, gehofft zu haben, dass der islamistische Attentäter bei der Berliner Gay-Pride-Parade ein „weißer Christ“ sei – Organisatoren hoffen, dass der islamistische Anschlag nicht politisch instrumentalisiert wird
Screengrab X Am Samstag raste ein mutmaßlicher Täter, der Verbindungen zur Berliner islamistischen Szene hat, in die Berliner Christopher Street Parade und tötete dabei mindestens einen Menschen und verletzte 16 weitere. Die Christopher Street Parade ist eine der größten jährlichen LGBT-Veranstaltungen Europas. Der Täter raste mit seinem Auto in die Feiernden bei der alljährlichen Christopher Street Day-Feier. Die Zeitung „The Sun“ berichtete, dass der Verdächtige anschließend mit einer Stichwaffe aus dem Fahrzeug stieg und in der Nähe des Endes der Paradestrecke im Park Menschen angriff. Laut Bild.de war der Mann als Mitglied der islamistischen Szene bekannt. Es wird vermutet, dass es sich um den 21-jährigen Abdul Ballout handelt. Die Polizei bestätigte, dass Abdul Ballout Verbindungen zu islamistischen Gruppen unterhielt und den Behörden bekannt war. Ballout wurde am Sonntag getötet, als die Berliner Polizei ein Gartengrundstück umstellte, bevor sie eingriff und den Islamisten tötete …